| Ketzerbriefe |
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Flaschenpost für unangepaßte Gedanken Herausgegeben vom Bund gegen Anpassung |
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Das WTC-Attentat vom 11.09.2001
EUR 4,50 ISSN: 0930-0503 Dezember 2002 Der Titel ist leider vergriffen – Ketzerbriefe 104: Fritz Erik Hoevels WTC-Attentat: wer war's? – Ketzerbriefe 116: Susanne Sarial Uncle Sam's WTC-Legende bröckelt – die Medien mörteln wie verrückt Über die Autorin Notiz (aus Ketzerbriefe 111)
In meiner Broschüre über die »kritischen« Bücher zum WTC-Attentat
hatte ich eingangs meine Leser gebeten, eventuelle Schwachstellen
meiner Argumentation aufzuspüren oder fehlende Informationen
nachzutragen, wenn diese relevant sein könnten. Dies ist inzwischen
geschehen, und allen, die sich diese Mühe machten, sei hiermit
herzlich gedankt. Wichtige Punkte meiner Beweisführung sind
dadurch tatsächlich erschüttert worden (und müssen daher korrigiert,
manchmal sogar zurückgezogen werden), andere haben sich
um so offenkundiger erhärtet. An der wichtigsten Analyse, der
psychologisch-propagandistischen nämlich, ändert sich nichts. Alle
Konsequenzen aus dem hinzugekommenen Material werden an einer
in Arbeit befindlichen Neuauflage des inzwischen vergriffenen
Sonderheftes in der Reihe Ahriman-Flugschriften berücksichtigt
bzw. diskutiert werden (»Ketzer«-Abonnenten erhalten sie kostenlos).
Es sei aber daran erinnert, das unsere Mittel als kleine Oppositionspartei
nicht ausreichen können, die Aktivitäten von Terrorgruppen
oder staatlichen Geheimdiensten adäquat zu erforschen, da diese
unvorstellbare Möglichkeiten zur Verwischung ihrer Spuren besitzen,
denen Privatleute nichts entgegenzusetzen haben; die Analyse
öffentlich zugänglicher Informationen ist allerdings durchaus
möglich und aufschlußreich, und nur wenige können diese umfangreiche
Arbeit lange und sorgfältig genug leisten, schon aus
Zeitgründen und mangelnder Übung, ihre Ergebnisse bleiben also
nach wie vor höchst interessant. Susanne Sarial Inhalt
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